1926
1926
1926
Hundert
Jahre
mit Stern.
Hundert
Jahre
mit Stern.
Hundert
Jahre
mit Stern.

Anfang

Anfang

Der Pionier
Karl Matthes
Sein Wort hat Gewicht und zählt. Das ist auch der Grund, warum in einer derart fordernden Zeit keiner das Schiff verlassen hat.
Er ist der Gründer und für viele Jahrzehnte das Gesicht hinter der aufstrebenden Marke MATTHES. Ein bodenständiger Arbeiter, der von unten angefangen hat. Kaufmann durch und durch, immer bescheiden und mit einer besonderen Vorliebe für den Stern. Mit viel unternehmerischem Mut und Überzeugung führt er die Marke MATTHES durch stürmische Zeiten und ebnet den Weg für eine gesunde und stabile Firmenentwicklung.Dabei wirkt seine Leidenschaft für Mobilität und der Umgang mit seinen Mitarbeitern bis heute nach. Immer „mit Gott“ und gutem Beispiel voran.

Der Pionier
Karl Matthes
Sein Wort hat Gewicht und zählt. Das ist auch der Grund, warum in einer derart fordernden Zeit keiner das Schiff verlassen hat.
Er ist der Gründer und für viele Jahrzehnte das Gesicht hinter der aufstrebenden Marke MATTHES. Ein bodenständiger Arbeiter, der von unten angefangen hat. Kaufmann durch und durch, immer bescheiden und mit einer besonderen Vorliebe für den Stern. Mit viel unternehmerischem Mut und Überzeugung führt er die Marke MATTHES durch stürmische Zeiten und ebnet den Weg für eine gesunde und stabile Firmenentwicklung.Dabei wirkt seine Leidenschaft für Mobilität und der Umgang mit seinen Mitarbeitern bis heute nach. Immer „mit Gott“ und gutem Beispiel voran.

Der Pionier
Karl Matthes
Sein Wort hat Gewicht und zählt. Das ist auch der Grund, warum in einer derart fordernden Zeit keiner das Schiff verlassen hat.
Er ist der Gründer und für viele Jahrzehnte das Gesicht hinter der aufstrebenden Marke MATTHES. Ein bodenständiger Arbeiter, der von unten angefangen hat. Kaufmann durch und durch, immer bescheiden und mit einer besonderen Vorliebe für den Stern. Mit viel unternehmerischem Mut und Überzeugung führt er die Marke MATTHES durch stürmische Zeiten und ebnet den Weg für eine gesunde und stabile Firmenentwicklung.Dabei wirkt seine Leidenschaft für Mobilität und der Umgang mit seinen Mitarbeitern bis heute nach. Immer „mit Gott“ und gutem Beispiel voran.

Der Pionier
Karl Matthes
Sein Wort hat Gewicht und zählt. Das ist auch der Grund, warum in einer derart fordernden Zeit keiner das Schiff verlassen hat.
Er ist der Gründer und für viele Jahrzehnte das Gesicht hinter der aufstrebenden Marke MATTHES. Ein bodenständiger Arbeiter, der von unten angefangen hat. Kaufmann durch und durch, immer bescheiden und mit einer besonderen Vorliebe für den Stern. Mit viel unternehmerischem Mut und Überzeugung führt er die Marke MATTHES durch stürmische Zeiten und ebnet den Weg für eine gesunde und stabile Firmenentwicklung.Dabei wirkt seine Leidenschaft für Mobilität und der Umgang mit seinen Mitarbeitern bis heute nach. Immer „mit Gott“ und gutem Beispiel voran.

Von 0 auf 100.
Eine Vision.
Es ist ein sonniger Frühjahrstag im Jahr 1926, als Karl Matthes in einem Büroraum des damaligen Notars seine Unterschrift unter die Gründungsurkunde setzt. Damals weiß noch keiner, dass mit dieser Unterschrift eine 100-jährige Erfolgsgeschichte in Gang gesetzt wird. Der bodenständige Unternehmer will den Stern nach Marktredwitz holen. Mit einem Autohaus, das für all das steht, was Mercedes-Benz verkörpert. Wenige Stunden später wird er an gleicher Stelle auch den Herstellervertrag mit Daimler unterschreiben.
Es ist ein sonniger Frühjahrstag im März 1926. Damals weiß noch keiner, das mit der Unterzeichnung der Gründungsurkunde und des Herstellervertrags durch Karl Matthes eine 100-jährige Erfolgsgeschichte in Gang gesetzt wird. Der bodenständige Unternehmer will den Stern nach Marktredwitz holen - mit einem Autohaus, das für all das steht, was Mercedes-Benz verkörpert.


Fast schon
Manufaktur-
Manufaktur-Charakter
Charakter
Unsere erste Wagenmacherei legt den Grundstein für die Mobilität unserer Region. Auf engstem Raum und mit viel ehrlicher Handarbeit entstehen hier Räder, damals überwiegend noch aus Holz. Ein nostalgischer Einblick in die Anfänge unseres noch jungen Unternehmens.
Dass aus einer Mitarbeiterkantine eine Waschanlage wurde, erzählt man sich bei MATTHES noch heute mit einem Schmunzeln. 1965 wird der Platz knapp – kurzerhand verwandelt sich das ehemalige Rasthaus an der Tankstelle in einen modernen Waschpark. Noch heute ist die Tankstelle in Unternehmensbesitz und ein Treffpunkt für alle Sternenfreunde der Region.
Dass aus einer Mitarbeiterkantine eine Waschanlage wurde, erzählt man sich bei MATTHES noch heute mit einem Schmunzeln. 1965 wird der Platz knapp – kurzerhand verwandelt sich das ehemalige Rasthaus an der Tankstelle in einen modernen Waschpark. Noch heute ist die Tankstelle in Unternehmensbesitz und ein Treffpunkt für alle Sternenfreunde der Region.

Gesunde
Konkurrenz ...
... belebt das
Geschäft
Zwei Namen, eine Leidenschaft für Mobilität. In der damaligen Ottostraße eröffnen SEEBERGER und MATTHES eine für die damalige Zeit eindrucksvolle Geschäftsstelle. Das gemeinsame Unternehmen, die SEEBERGER & MATTHES OHG wird für viele Jahre die erste Adresse für Lkw- und Pkw-Verkauf in „Rawetz“.
SEEBERGER mit dem Fokus auf Marken wie Hanomag, Gutbrot, DKW und die Nutzfahrzeug-Sparte. MATTHES als offizieller Mercedes-Benz Vertrags- und Servicepartner.
Zwei Namen, eine Leidenschaft für Mobilität. In der damaligen Ottostraße eröffnen SEEBERGER und MATTHES eine für die damalige Zeit eindrucksvolle Geschäftsstelle. Das gemeinsame Unternehmen, die SEEBERGER & MATTHES OHG wird für viele Jahre die erste Adresse für Lkw- und Pkw-Verkauf in „Rawetz“.
SEEBERGER mit dem Fokus auf Marken wie Hanomag, Gutbrot, DKW und die Nutzfahrzeug-Sparte. MATTHES als offizieller Mercedes-Benz Vertrags- und Servicepartner.



Bilder: © Mercedes-Benz Classic
Die Jahre 1938 bis 1945 sind geprägt vom Schrecken des Zweiten Weltkrieges und einer neuen Realität, die nur schwer zu ertragen ist. Alles ist im Wandel.
Der gesamte Konzern muss in kürzester Zeit auf Rüstungsproduktion umstellen. Deutschlandweit werden nahezu 40.000 Kriegsgefangene in den Daimler-Werken eingesetzt. Im Laufe des Krieges werden die meisten Standorte vollständig zerstört, viele Ingenieure und Mitarbeiter fallen oder geraten in Gefangenschaft. Zum Zeitpunkt der Kapitulation Nazi-Deutschlands liegt Daimler-Benz fast am Boden.
Die Jahre 1938 bis 1945 sind geprägt von dem Zweiten Weltkrieg und den damit verbundenen politischen, sozialen und militärischen Umbrüchen. Alle Zeichen stehen auf Rüstungsproduktion. Rund 40.000 Kriegsgefangene arbeiten in den Daimler-Werken, der Schrecken des Krieges ist allgegenwärtig.
Die Jahre 1938 bis 1945 sind geprägt von dem Zweiten Weltkrieg und den damit verbundenen politischen, sozialen und militärischen Umbrüchen. Alle Zeichen stehen auf Rüstungsproduktion. Rund 40.000 Kriegsgefangene arbeiten in den Daimler-Werken, der Schrecken des Krieges ist allgegenwärtig.

1938
Einstufung als
kriegswichtiger Betrieb

1938
Einstufung als
kriegswichtiger Betrieb

1938
Einstufung als
kriegswichtiger Betrieb

1938
Einstufung als
kriegswichtiger Betrieb
Eine Trennung als Initialzündung.
Kein Notar.
Kein Vertrag.
Kein Grundstück.
Kein Geld.
„Manchmal ist das, was wir hinter uns lassen, der Anfang einer noch größeren Geschichte...“
– Stefan Bayer
Bilder: © Mercedes-Benz Classic
Mercedes
wilde 20er -
40er



Der Stern hatte schon immer eine besondere Anziehungskraft. Emanzipiert, selbstbewusst und gegen die Klischets der Zeit.
D260
1936 bringt Mercedes-Benz mit dem 260 D das weltweit erste Diesel-Pkw-Serienmodell auf den Markt.

Mercedes
wilde 20er -
40er



Der Stern hatte schon immer eine besondere Anziehungskraft. Emanzipiert, selbstbewusst und gegen die Klischees der Zeit.
D260

1936 bringt Mercedes-Benz mit dem 260 D das weltweit erste Diesel-Pkw-Serienmodell auf den Markt.
Bilder: © Mercedes-Benz Classic
wilde 20er -
Mercedes
40er



Der Stern hatte schon immer eine besondere Anziehungskraft. Emanzipiert, selbstbewusst und gegen die Klischets der Zeit.
D260

1936 bringt Mercedes-Benz mit dem 260 D das weltweit erste Diesel-Pkw-Serienmodell auf den Markt.
Mit über 160 km/h ist er einer der leistungsstärksten und schnellsten Luxus-Straßenwagen der Vorkriegsära. Der 500 K – ‚K‘ wie Kompressor – verkörpert seit 1934 den Inbegriff eines luxuriösen Sportwagens.
500K


Umzug

Umzug






Der große
Neubau
1954
1957
Es ist ein kompletter Neustart von der grünen Wiese.
Mit extremem finanziellem Druck, baulichen Herausforderungen und jeder Menge Entbehrungen für alle Beteiligten. Bis der letzte Stein auf dem anderen liegt, werden über drei Jahre vergehen.
„Es gab genügend, die
gesagt haben, der Matthes
geht Pleite.“
Es gab genügend, die gesagt haben, der Matthes geht Pleite.
– Gerhard Matthes

Ein kleines
Wirtschaftswunder.
Wir mussten bauen und hatten kein Geld. Alle Lebensversicherungen wurden abgegeben. Überall wurde der Rotstift angesetzt: vom wegrationierten Garagentor bis zur unbefestigten Hofeinfahrt, die gerade im Winter eine extreme Herausforderung darstellte. In einem beispiellosen Finanzierungswettlauf mit über zwölf Banken und mit einem kompromisslosen Sparkurs gelingt es Karl Matthes ohne jegliches Grundkapital das Autohaus im wahrsten Sinne aus dem Boden zu stampfen. Alles ist in Umbruch- und Aufbruchstimmung. Eine wilde Zeit mit hohen Unsicherheiten, vielen finanzschwachen Kunden, Wechselreiterei und Zinsen bis zu 14 Prozent.


Ein kleines
Wirtschaftswunder.
Wir mussten bauen und hatten kein Geld. Alle Lebensversicherungen wurden abgegeben, überall wurde gespart - vom fehlenden Garagentor bis zur unbefestigten Hofeinfahrt. In einem Wettlauf mit über zwölf Banken gelingt es Karl Matthes, das Autohaus ohne Grundkapital aus dem Boden zu stampfen.

Ein kleines
Wirtschaftswunder.
Wir mussten bauen und hatten kein Geld. Alle Lebensversicherungen wurden abgegeben. Überall wurde der Rotstift angesetzt: vom wegrationierten Garagentor bis zur unbefestigten Hofeinfahrt, die gerade im Winter eine extreme Herausforderung darstellte. In einem beispiellosen Finanzierungswettlauf mit über zwölf Banken und mit einem kompromisslosen Sparkurs gelingt es Karl Matthes ohne jegliches Grundkapital das Autohaus im wahrsten Sinne aus dem Boden zu stampfen. Alles ist in Umbruch- und Aufbruchstimmung. Eine wilde Zeit mit hohen Unsicherheiten, vielen finanzschwachen Kunden, Wechselreiterei und Zinsen bis zu 14 Prozent.


Ein kleines
Wirtschaftswunder.
Wir mussten bauen und hatten kein Geld.
Alle Lebensversicherungen wurden abgegeben. Überall wurde der Rotstift angesetzt: Vom wegrationierten Garagentor bis zur unbefestigten Hofeinfahrt, die gerade im Winter eine extreme Herausforderung darstellte. In einem beispiellosen Finanzierungswettlauf mit über 12 Banken und kompromisslosen Sparkurs gelingt es Karl Matthes ohne jegliches Grundkapital das Autohaus im wahrsten Sinne aus dem Boden zu stampfen. Alles ist in Umbruch- und Aufbruchstimmung. Eine wilde Zeit mit hohen Unsicherheiten, vielen finanzschwachen Kunden, Wechselreiterei und Zinsen bis zu 14 %, aber auch ein echtes kleines Wirtschaftswunder!
„Hau ab Matthes, oder ich hole meine Flinte und knall dich ab!“
Waldsassen ist ein schönes Fleckchen. Eigentlich. Im Zuge eines geplatzten Wechsels starten Gerhard Matthes und Werksleiter Bauer in die Oberpfalz, um das fehlende Geld eines Kunden einzutreiben. Was beide nicht wissen: Der Kunde ist Jäger, temperamentvoll und im Besitz mehrerer Schusswaffen. Nach einem hitzigen Wortgefecht weigert er sich, Geld oder Truck herauszugeben, und gibt uns schnell zu verstehen, dass wir nicht zu ehrgeizig sein sollten.
„Hau ab Matthes, oder ich hole meine Flinte und knall dich ab!“
Waldsassen ist ein schönes Fleckchen. Eigentlich. Im Zuge eines geplatzten Wechsels starten Gerhard Matthes und Werksleiter Bauer in die Oberpfalz, um das fehlende Geld eines Kunden einzutreiben. Was beide nicht wissen: Der Kunde ist Jäger, temperamentvoll und im Besitz mehrerer Schusswaffen.
Umsatz
verdoppelt.
Ein Zettel als Zeitzeuge. Fernab von der heutigen Digitalisierung erfährt der
Steuerberater den Umsatzrekord noch ganz geduldig auf Papier.
Es lief immer rund und trotz aller Schulden arbeiteten wir stetig an unserer finanziellen Konsolidierung. Im Jahr 1975 ist es dann endlich geschafft und der letzte Bankkredit zurückgezahlt.


Bilder: © Mercedes-Benz Classic
Mercedes
in den
50er Jahren
Mit der Premiere des Typ 180 (W120) im Jahr
1953 setzte Mercedes-Benz einen technischen und ästhetischen Meilenstein:
Der erste “Ponto-Mercedes” war der erste Pkw der Marke mit selbsttragender Karosserie, der erste Erlkönig und das erste Modell in Pontoform.
180


300SL
Der Mercedes-Benz 300SL „Gullwing“ (W198), gebaut von 1954 bis 1957, ist ein legendärer Sportwagen mit ikonischen Flügeltüren.

1958
Sicherheitsgurt
Mercedes-Benz bietet für alle Pkw-Modelle Sicherheitsgurte an den Vordersitzen als Sonderausstattung ab Werk an. Die Beckengurte sind für alle Fahrzeuge mit Einzelsitzen lieferbar, ab November sind Gurte auch für die Fondsitzbänke und für durchgehende Fahrersitzbänke verfügbar.
Die Jahre 1950er Jahre sind eine äußerst dynamische und erfolgreiche Periode für Daimler-Benz.
Neues Türschloss
mit mehr Sicherheit
Technische Innovationen im Bereich Sicherheit: Daimler-Benz meldet das Keilzapfen-Türschloss mit zwei Sicherheitsrasten zum Patent an, ein wichtiger Schritt zur Verbesserung der passiven Sicherheit.
1959
Entwicklung: Knautschzone
Die Einführung der „Heckflossen“-Modelle (W 111/W 112): eine Revolution im Design und in der Sicherheit. Diese Modelle (220 b, 220 Sb, 220 SEb) zeichnen sich durch ihre Heckflossen aus, sind aber vor allem die weltweit ersten Serienfahrzeuge mit einer Sicherheitskarosserie, die definierte Knautschzonen vorne und hinten aufweist – eine wegweisende Innovation, die auf den Forschungen von Béla Barényi basiert. Dabei forscht Daimler-Benz intensiv an der Fahrzeugsicherheit und führt systematische Crashtests durch.
Mercedes
in den
50er Jahren
Mit der Premiere des Typ 180 (W120) im Jahr
1953 setzte Mercedes-Benz einen technischen und ästhetischen Meilenstein:
Der erste “Ponto-Mercedes” war der erste Pkw der Marke mit selbsttragender Karosserie, der erste Erlkönig und das erste Modell in Pontoform.
180


300SL
Der Mercedes-Benz 300SL „Gullwing“ (W198), gebaut von 1954 bis 1957, ist ein legendärer Sportwagen mit ikonischen Flügeltüren.

1958
Sicherheitsgurt
Mercedes-Benz bietet für alle Pkw-Modelle Sicherheitsgurte an den Vordersitzen als Sonderausstattung ab Werk an. Die Beckengurte sind für alle Fahrzeuge mit Einzelsitzen lieferbar, ab November sind Gurte auch für die Fondsitzbänke und für durchgehende Fahrersitzbänke verfügbar.
Die Jahre 1950er Jahre sind eine äußerst dynamische und erfolgreiche Periode für Daimler-Benz.
Neues Türschloss
mit mehr Sicherheit
Technische Innovationen im Bereich Sicherheit: Daimler-Benz meldet das Keilzapfen-Türschloss mit zwei Sicherheitsrasten zum Patent an, ein wichtiger Schritt zur Verbesserung der passiven Sicherheit.
1959
Entwicklung: Knautschzone
Die Einführung der „Heckflossen“-Modelle (W 111/W 112): eine Revolution im Design und in der Sicherheit. Diese Modelle (220 b, 220 Sb, 220 SEb) zeichnen sich durch ihre Heckflossen aus, sind aber vor allem die weltweit ersten Serienfahrzeuge mit einer Sicherheitskarosserie, die definierte Knautschzonen vorne und hinten aufweist – eine wegweisende Innovation, die auf den Forschungen von Béla Barényi basiert. Dabei forscht Daimler-Benz intensiv an der Fahrzeugsicherheit und führt systematische Crashtests durch.
Mercedes
in den
50er Jahren
Mit der Premiere des Typ 180 (W120) im Jahr 1953 setzte Mercedes-Benz einen technischen und ästhetischen Meilenstein: Der erste “Ponto-Mercedes” war der erste Pkw der Marke mit selbsttragender Karosserie, der erste Erlkönig und das erste Modell in Pontoform.
180


300SL
Der Mercedes-Benz 300SL „Gullwing“ (W198), gebaut von 1954 bis 1957, ist ein legendärer Sportwagen mit ikonischen Flügeltüren.

1958
Sicherheitsgurt
Mercedes-Benz bietet für alle Pkw-Modelle Sicherheitsgurte an den Vordersitzen als Sonderausstattung ab Werk an. Die Beckengurte sind für alle Fahrzeuge mit Einzelsitzen lieferbar, ab November sind Gurte auch für die Fondsitzbänke und für durchgehende Fahrersitzbänke verfügbar.
Die Jahre 1950er Jahre sind eine äußerst dynamische und erfolgreiche Periode für Daimler-Benz.
Neues Türschloss
mit mehr Sicherheit
Technische Innovationen im Bereich Sicherheit: Daimler-Benz meldet das Keilzapfen-Türschloss mit zwei Sicherheitsrasten zum Patent an, ein wichtiger Schritt zur Verbesserung der passiven Sicherheit.
1959
Entwicklung: Knautschzone
Die Einführung der „Heckflossen“-Modelle (W 111/W 112): eine Revolution im Design und in der Sicherheit. Diese Modelle (220 b, 220 Sb, 220 SEb) zeichnen sich durch ihre Heckflossen aus, sind aber vor allem die weltweit ersten Serienfahrzeuge mit einer Sicherheitskarosserie, die definierte Knautschzonen vorne und hinten aufweist – eine wegweisende Innovation, die auf den Forschungen von Béla Barényi basiert. Dabei forscht Daimler-Benz intensiv an der Fahrzeugsicherheit und führt systematische Crashtests durch.
Bilder: © Mercedes-Benz Classic
Mercedes
in den
50er Jahren
180

Mit der Premiere des Typ 180 (W120) im Jahr
1953 setzte Mercedes-Benz einen technischen und ästhetischen Meilenstein:
Der erste “Ponto-Mercedes” war der erste Pkw der Marke mit selbsttragender Karosserie, der erste Erlkönig und das erste Modell in Pontoform.

Der Mercedes-Benz 300SL „Gullwing“ (W198), gebaut von 1954 bis 1957, ist ein legendärer Sportwagen mit ikonischen Flügeltüren.
300SL

1958
Sicherheitsgurt
Mercedes-Benz bietet für alle Pkw-Modelle Sicherheitsgurte an den Vordersitzen als Sonderausstattung ab Werk an. Die Beckengurte sind für alle Fahrzeuge mit Einzelsitzen lieferbar. Ab November sind Gurte auch für die Fondsitzbänke und für durchgehende Fahrersitzbänke verfügbar.
Die Jahre 1950er Jahre sind eine äußerst dynamische und erfolgreiche Periode für Daimler-Benz.
Neues Türschloss
mit mehr Sicherheit
Technische Innovationen im Bereich Sicherheit: Daimler-Benz meldet das Keilzapfen-Türschloss mit zwei Sicherheitsrasten zum Patent an, ein wichtiger Schritt zur Verbesserung der passiven Sicherheit.
1959
Entwicklung: Knautschzone
Die Einführung der „Heckflossen“-Modelle (W 111/W 112): eine Revolution im Design und in der Sicherheit. Diese Modelle (220 b, 220 Sb, 220 SEb) zeichnen sich durch ihre Heckflossen aus, sind aber vor allem die weltweit ersten Serienfahrzeuge mit einer Sicherheitskarosserie, die definierte Knautschzonen vorne und hinten aufweist – eine wegweisende Innovation, die auf den Forschungen von Béla Barényi basiert. Dabei forscht Daimler-Benz intensiv an der Fahrzeugsicherheit und führt systematische Crashtests durch.

Perfektion

Perfektion

Alle Wege führen
zu MATTHES

Alle Wege führen
zu MATTHES

Alle Wege führen
zu MATTHES

Alle Wege führen
zu MATTHES



Der Kult-
Pitstop in
Pitstop in “Rawetz”
“Rawetz”
Dass aus einer Mitarbeiterkantine eine Waschanlage wurde, erzählt man sich bei MATTHES noch heute mit einem Schmunzeln. Über Jahrzehnte ist die Raststätte ein Ort des Miteinanders, zum Beispiel für betriebsinterne Schafkopfturniere. Nicht nur beim Feiern fließt das ein oder andere Bier aus dem Zapfhahn. Interne Quellen berichten, dass nahezu jeden Tag ein Biertransporter der Brauerei für die Monteure vorfuhr.
Im Jahr 1965 wird der Platz knapp – und der Bedarf an Fahrzeugpflege steigt. Kurzerhand verwandelt sich das ehemalige Rasthaus an der Tankstelle in einen für damalige Verhältnisse modernen Waschpark. Das bedeutet aber nicht, dass sich die Gäste so schnell vertreiben lassen. Noch heute ist die Tankstelle in Unternehmensbesitz und ein Treffpunkt für alle Sternenfreunde in und um „Rawetz“.
Dass aus einer Mitarbeiterkantine eine Waschanlage wurde, erzählt man sich bei MATTHES noch heute mit einem Schmunzeln. 1965 wird der Platz knapp – kurzerhand verwandelt sich das ehemalige Rasthaus an der Tankstelle in einen modernen Waschpark. Noch heute ist die Tankstelle in Unternehmensbesitz und ein Treffpunkt für alle Sternenfreunde der Region.
Für verschollen
erklärt
Unsere Verkäufer gehören zu den besten, unsere legendären Ausfahrten im Zeichen der Kundenbindung auch.
Was mit einer angekündigten Akquisefahrt begann, endete im Jahr 1975 in kompletter Ahnungslosigkeit. Zum Verständnis: Damals gab es keine Handys oder WhatsApp, kein Navigationsgerät, keine E-Mails. Dass unser Verkaufsteam in einer Wirtschaft in der Oberpfalz als nicht mehr fahrtüchtig eingestuft wurde, kam erst viel später ans Licht.
Für verschollen
erklärt
Unsere Verkäufer gehören zu den Besten, unsere legendären Ausfahrten im Zeichen der Kundenbindung auch.
Was mit einer angekündigten Akquisefahrt begann, endete im Jahr 1975 in kompletter Ahnungslosigkeit. Zum Verständnis: Damals gab es keine Handy´s oder WhatsApp, kein Navigationsgerät, keine E-Mails. Dass unser Verkaufsteam in einer Wirtschaft in der Oberpfalz als nicht mehr fahrtüchtig eingestuft wurde, kam erst viel später ans Licht.
Für verschollen
erklärt
Unsere Verkäufer gehören zu den besten, unsere legendären Ausfahrten im Zeichen der Kundenbindung auch.
Was mit einer angekündigten Akquisefahrt begann, endete im Jahr 1975 in kompletter Ahnungslosigkeit. Zum Verständnis: Damals gab es keine Handys oder WhatsApp, kein Navigationsgerät, keine E-Mails. Dass unser Verkaufsteam in einer Wirtschaft in der Oberpfalz als nicht mehr fahrtüchtig eingestuft wurde, kam erst viel später ans Licht.
Für verschollen
erklärt
Unsere Verkäufer gehören zu den Besten, unsere legendären Ausfahrten im Zeichen der Kundenbindung auch.
Was mit einer angekündigten Akquisefahrt begann, endete im Jahr 1975 in kompletter Ahnungslosigkeit. Zum Verständnis: Damals gab es keine Handy´s oder WhatsApp, kein Navigationsgerät, keine E-Mails. Dass unser Verkaufsteam in einer Wirtschaft in der Oberpfalz als nicht mehr fahrtüchtig eingestuft wurde, kam erst viel später ans Licht.
Wir haben schon immer gerne gefeiert!

Ein Quantensprung ...
Ein Quantensprung ...


... und ein
blaues Auge.
Unser Autohaus wuchs und wuchs, der Platz in der damals noch gemeinsam genutzten Reparaturwerkstatt wurde knapp. Schnell war klar, dass wir uns räumlich erweitern mussten. Im Jahr 1972 erfolgte dann die Trennung der beiden Servicebereiche mit dem Bau der neuen Lkw-Servicewerkstatt.
Dabei lief natürlich nicht immer alles nach Plan. Zum Beispiel gab es eines schönen Montags diese orientierungslose Trägerplatte, die beim erneuten Anhebeversuch auf einen Transporter donnerte. Bis auf ein gebrochenes Bein sind wir Gott sei Dank mit dem Schrecken und einem blauen Auge davongekommen. Den „Urknall“ konnte man damals sogar bis nach Wunsiedel hören.
Der Platz in der gemeinsamen Reperaturwerkstatt wurde knapp. 1972 erfolgte dann die Trennung der beiden Servicebereiche mit dem Bau der neuen Lkw-Servicewerkstatt. Dabei lief natürlich nicht immer alles nach Plan. Zum Beispiel gab es eines schönen Montags diese orientierungslose Trägerplatte, die bei einem Hubversuch auf einen Transporter donnerte. Bis auf ein gebrochenes Bein sind wir mit dem Schrecken davongekommen. Den „Urknall“ konnte man damals bis nach Wunsiedel hören.








Fleißige Mitarbeiter,
der wahre
Wachstumsmotor.
Damals brauchten wir keine Computer, keine Automation oder ERP-Systeme. Mit ehrlicher Arbeit, gesundem Menschenverstand und unserer Leidenschaft für den Stern sind wir schon früher gut gefahren. Auch wenn die Schreibtische oder Hebebühnen heute anders ausschauen – unser Drive ist immer noch derselbe.
Damals brauchten wir keine Computer, keine Automation oder ERP-Systeme. Mit ehrlicher Arbeit, gesundem Menschenverstand und unserer Leidenschaft für den Stern sind wir schon früher gut gefahren. Auch wenn die Schreibtische oder Hebebühnen heute anders ausschauen – unser Drive ist immer noch derselbe.
Generations-
wechsel
Wenn man in einem Familienunternehmen den Staffelstab an die nächste Generation übergibt, dann ist das ein großer Tag voller Dankbarkeit, Wertschätzung und Aufbruch.
In seiner Abschiedsrede blickt der stolze Firmengründer Karl Matthes vor Belegschaft und Gästen auf ein halbes Jahrhundert MATTHES zurück, dankt besonders seiner Frau und dem gesamten Team für Zusammenhalt und Loyalität. Prokurist Albert Reger würdigt das Lebenswerk, ehe Gerhard Matthes offiziell das Ruder übernimmt.


Stern im Blut
Gerhard Matthes
Früher war es selbstverständlich, dass der Sohn das Unternehmen fortführt. Deshalb ging ich nach meiner Meisterschule nicht nach England. Mein Platz war hier.
1976 tritt Gerhard Matthes in die Fußstapfen seines Vaters. Ein Idealist mit klaren Prinzipien, Qualitätsverfechter durch und durch und immer ganz nah an den Menschen und Mitarbeitern. Der passionierte Ehrenamtler und gebürtige „Rawetzer“ bringt seine große Leidenschaft für Lkw und Mobilität in über 40 Jahre erfolgreiche Unternehmensentwicklung mit ein. Ein echtes Lebenswerk mit einer klaren Handschrift.

Stern im Blut
Gerhard Matthes
Früher war es selbstverständlich, dass der Sohn das Unternehmen fortführt. Deshalb ging ich nach meiner Meisterschule nicht nach England. Mein Platz war hier.
1976 tritt Gerhard Matthes in die Fußstapfen seines Vaters. Ein Idealist mit klaren Prinzipien, Qualitätsverfechter durch und durch und immer ganz nah an den Menschen und Mitarbeitern. Der passionierte Ehrenamtler und gebürtige „Rawetzer“ bringt seine große Leidenschaft für Lkw und Mobilität in über 40 Jahre erfolgreiche Unternehmensentwicklung mit ein. Ein echtes Lebenswerk mit einer klaren Handschrift.

Stern im Blut
Gerhard Matthes
Früher war es selbstverständlich, dass die Söhne das Unternehmen fortführen. Nach meiner Meisterschule wäre England eine Option gewesen, doch mein Platz war hier, in der Heimat.
1976 tritt Gerhard Matthes in die Fußstapfen seines Vaters. Ein Idealist mit klaren Prinzipien, Qualitätsverfechter durch und durch und immer ganz nah an den Menschen und Mitarbeitern. Der passionierte Ehrenamtler und gebürtige „Rawetzer“ bringt seine große Leidenschaft für Lkw und Mobilität in über 40 Jahre erfolgreiche Unternehmensentwicklung mit ein. Ein echtes Lebenswerk mit einer klaren Handschrift.

Stern im Blut
Gerhard Matthes
Früher war es selbstverständlich, dass der Sohn das Unternehmen fortführt. Deshalb ging ich nach meiner Meisterschule nicht nach England. Mein Platz war hier.
1976 tritt Gerhard Matthes in die Fußstapfen seines Vaters. Ein Idealist mit klaren Prinzipien, Qualitätsverfechter durch und durch und immer ganz nah an den Menschen und Mitarbeitern. Der passionierte Ehrenamtler und gebürtige „Rawetzer“ bringt seine große Leidenschaft für Lkw und Mobilität in über 40 Jahre erfolgreiche Unternehmensentwicklung mit ein. Ein echtes Lebenswerk mit einer klaren Handschrift.


Heimatliebe trifft soziale Ader. „Den Stern auf dem Hirn“ zu haben, bedeutet für den Unternehmer Gerhard Matthes schon immer, sich für die freiwillige Feuerwehr und die heimatliche Vereinskultur zu engagieren. Diese Leidenschaft fährt immer mit und führt den gebürtigen Marktredwitzer oft auch noch hinter das Steuer eines Daimler-Feuerwehr-Trucks. Ob bei der großen Ausfahrt zum Großglockner, oder wenn es im wahrsten Sinne brennt. Über viele Jahrzehnte liefert Gerhard Matthes die Feuerwehr-Trucks selber aus. Das ist selbstverständlich Chefsache.
Eine ganz
besondere
Leidenschaft


Heimatliebe trifft soziale Ader. „Den Stern auf dem Hirn“ zu haben, bedeutet für den Unternehmer Gerhard Matthes schon immer, sich für die freiwillige Feuerwehr und die heimatliche Vereinskultur zu engagieren. Diese Leidenschaft fährt immer mit und führt den gebürtigen Marktredwitzer oft auch noch hinter das Steuer eines Daimler-Feuerwehr-Trucks. Ob bei der großen Ausfahrt zum Großglockner, oder wenn es im wahrsten Sinne brennt. Über viele Jahrzehnte liefert Gerhard Matthes die Feuerwehr-Trucks selber aus. Das ist selbstverständlich Chefsache.
Eine ganz
besondere
Leidenschaft


Heimatliebe trifft soziale Ader. „Den Stern auf dem Hirn“ zu haben, bedeutet für den Unternehmer Gerhard Matthes schon immer, sich für die freiwillige Feuerwehr und die heimatliche Vereinskultur zu engagieren. Diese Leidenschaft fährt immer mit und führt den gebürtigen Marktredwitzer oft auch noch hinter das Steuer eines Daimler-Feuerwehr-Trucks.
Eine ganz
besondere
Leidenschaft


Heimatliebe trifft soziale Ader. „Den Stern auf dem Hirn“ zu haben, bedeutet für den Unternehmer Gerhard Matthes schon immer, sich für die freiwillige Feuerwehr und die heimatliche Vereinskultur zu engagieren. Diese Leidenschaft fährt immer mit und führt den gebürtigen Marktredwitzer oft auch noch hinter das Steuer eines Daimler-Feuerwehr-Trucks.
Eine ganz
besondere
Leidenschaft
3 Millionen
Kilometer ...
3 Millionen
Kilometer ...



... und immer
noch TÜV!
... und immer
noch TÜV!
Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accuAt vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum.
Der Tachostand macht uns bis heute sprachlos. Rudolf Lorenz, gebürtiger Friedenfelser und treuester Kunde, fährt seit 1976 Mercedes. Sein 300er Diesel legte 75 Weltumrundungen zurück und läuft mit dem dritten Motor noch immer wie am ersten Tag. Ein echtes Stück MATTHES-Geschichte.
Der Tachostand macht uns bis heute sprachlos. Rudolf Lorenz, gebürtiger Friedenfelser und treuester Kunde, fährt seit 1976 Mercedes. Sein 300er Diesel legte 75 Weltumrundungen zurück und läuft mit dem dritten Motor noch immer wie am ersten Tag. Ein echtes Stück MATTHES-Geschichte.


3 Millionen
Kilometer ...

... und immer
noch TÜV!

Bilder: © Mercedes-Benz Classic
Mercedes-Benz
und die
60er Jahre

Alle Weichen auf Aufbruch.
Diese Anzeige von 1961 verdeutlicht die umgreifende und spürbare Euphorie in Deutschland Anfang der 60er Jahre. Auch unser Autohaus profitiert und nutzt den kräftigen Rückenwind. Immer mehr Menschen können und wollen sich zur damaligen Zeit ein Auto leisten. Gerade in dieser Zeit entsteht ein regelrechter Boom an neuen Modellen und neuen Technologien. Immer mit dabei: der obligatorische Blick in den Rückspiegel und die Wertschätzung der Tradition.
Mercedes-Benz
und die
60er Jahre

Alle Weichen auf Aufbruch.
Diese Anzeige von 1961 verdeutlicht die umgreifende und spürbare Euphorie in Deutschland Anfang der 60er Jahre. Auch unser Autohaus profitiert und nutzt den kräftigen Rückenwind. Immer mehr Menschen können und wollen sich zur damaligen Zeit ein Auto leisten. Gerade in dieser Zeit entsteht ein regelrechter Boom an neuen Modellen und neuen Technologien. Immer mit dabei: der obligatorische Blick in den Rückspiegel und die Wertschätzung der Tradition.
Mercedes-Benz
und die
60er Jahre

Alle Weichen auf Aufbruch.
Diese Anzeige von 1961 verdeutlicht die umgreifende und spürbare Euphorie in Deutschland Anfang der 60er Jahre. Auch unser Autohaus profitiert und nutzt den kräftigen Rückenwind. Immer mehr Menschen können und wollen sich zur damaligen Zeit ein Auto leisten. Gerade in dieser Zeit entsteht ein regelrechter Boom an neuen Modellen und neuen Technologien. Immer mit dabei: der obligatorische Blick in den Rückspiegel und die Wertschätzung der Tradition.
Bilder: © Mercedes-Benz Classic
Mercedes
und die
60er Jahren

Alle Weichen auf Aufbruch.
Diese Anzeige von 1961 verdeutlicht die umgreifende und spürbare Euphorie in Deutschland Anfang der 60er Jahre. Auch unser Autohaus profitiert und nutzt den kräftigen Rückenwind. Immer mehr Menschen können und wollen sich zur damaligen Zeit ein Auto leisten. Gerade in dieser Zeit entsteht ein regelrechter Boom an neuen Modellen und neuen Technologien. Immer mit dabei: der obligatorische Blick in den Rückspiegel und die Wertschätzung der Tradition.

Erfolge

Erfolge
Erst Tresor,
dann Dach.
Auch Mitte der 80er Jahre bleibt kein Stein auf dem anderen. Das alte Rasthaus mit Kantine hat ausgedient. Die Tankstelle wird abgerissen und durch eine moderne ARAL-Tankstelle ersetzt. Gleichzeitig erweitern wir unsere Verwaltungs- und Serviceflächen, um Wachstum und Kunden gerecht zu werden. Und natürlich bringt ein Bauprojekt dieser Größenordnung Herausforderungen mit sich. Eine davon ist aus massivem Edelstahl und wiegt zwei Tonnen: unser Hochsicherheitstresor, der schon bei der Bauplanung berücksichtigt wurde und noch heute im ersten Stock, wie in Stein gemeißelt steht.
Erst Tresor,
dann Dach.
Auch Mitte der 80er Jahre bleibt kein Stein auf dem anderen. Das alte Rasthaus mit Kantine hat ausgedient. Die Tankstelle wird abgerissen und durch eine moderne ARAL-Tankstelle ersetzt. Gleichzeitig erweitern wir unsere Verwaltungs- und Serviceflächen, um Wachstum und Kunden gerecht zu werden. Und natürlich bringt ein Bauprojekt dieser Größenordnung Herausforderungen mit sich. Eine davon ist aus massivem Edelstahl und wiegt zwei Tonnen: unser Hochsicherheitstresor, der schon bei der Bauplanung berücksichtigt wurde und noch heute im ersten Stock, wie in Stein gemeißelt steht.
Erst Tresor,
dann Dach.
Auch Mitte der 80er Jahre bleibt kein Stein auf dem anderen. Das alte Rasthaus mit Kantine hat ausgedient. Die Tankstelle wird abgerissen und durch eine moderne ARAL-Tankstelle ersetzt. Gleichzeitig erweitern wir unsere Verwaltungs- und Serviceflächen, um Wachstum und Kunden gerecht zu werden. Und natürlich bringt ein Bauprojekt dieser Größenordnung Herausforderungen mit sich. Eine davon ist aus massivem Edelstahl und wiegt zwei Tonnen: unser Hochsicherheitstresor, der schon bei der Bauplanung berücksichtigt wurde und noch heute im ersten Stock, wie in Stein gemeißelt steht.
Erst Tresor,
dann Dach.
Auch Mitte der 80er Jahre bleibt kein Stein auf dem anderen. Das alte Rasthaus mit Kantine hat ausgedient. Die Tankstelle wird abgerissen und durch eine moderne ARAL-Tankstelle ersetzt. Gleichzeitig erweitern wir unsere Verwaltungs- und Serviceflächen, um Wachstum und Kunden gerecht zu werden. Und natürlich bringt ein Bauprojekt dieser Größenordnung Herausforderungen mit sich. Eine davon ist aus massivem Edelstahl und wiegt zwei Tonnen: unser Hochsicherheitstresor, der schon bei der Bauplanung berücksichtigt wurde und noch heute im ersten Stock, wie in Stein gemeißelt steht.
„Bestell mir mein Auto.
Du weißt genau, was ich brauche.“
– Josef Pfletscher
Fuhrunternehmer & passionierter W123 Diesel Fan.
Aufbruch
in eine
neue Zeit
Unser erster Verkaufsraum hängt für die damalige Zeit die Messlatte ganz hoch und markiert für uns und unsere Kunden einen echten Neuanfang. Das musste natürlich gebührend gefeiert werden. Zur Eröffnung luden wir neben unseren Kunden die ganze Politprominenz und viele treue Wegbegleiter ein. Und alle kamen.
1985
Showroom #1








Ehepaar mit
Stern
Das Rentnerehepaar Bäuml aus Fuchsmühl definiert Kundenbindung und Herstellertreue neu. Im Jahr 1985 betreten sie mit dem Kauf ihres ersten Mercedes-Benz, einem 190 Diesel, mobiles Neuland und verabschieden sich von ihrer damaligen Jugendliebe, dem 3er BMW. Seit diesem Tag kauften die beiden fast jedes Jahr einen neuen Mercedes bei uns im Autohaus. Jeder kannte sie, jeder freute sich, wenn die Bäumls zwei- bis dreimal pro Woche auf der Matte standen. Wir vermissen euch sehr.
Das Ehepaar Bäuml aus Fuchsmühl definiert Kundenbindung neu. 1985 betreten sie mit dem Kauf ihres ersten Mercedes-Benz, einem 190 Diesel, mobiles Neuland. Seit diesem Tag kauften die beiden fast jedes Jahr einen neuen Mercedes bei uns im Autohaus. Jeder kannte sie, jeder freute sich, wenn die Bäumls zwei- bis dreimal pro Woche auf der Matte standen. Wir vermissen euch sehr.
Service
mit Stern
Der beste Gradmesser sind und waren schon immer unsere Kunden! Deshalb macht uns diese Auszeichnung besonders stolz, weil sie auf regelmäßigen Zufriedenheitsmessungen der Kundschaft beruht. Für die Qualität unserer Serviceleistungen erhalten wir seit 2008 nahezu jedes Jahr das Prädikat „Service mit Stern“. Ein klarer Ansporn, jeden Tag noch besser zu werden.

Bilder: © Mercedes-Benz Classic
Mercedes-Benz
80er, 90er,
frühe 2000er
190

Mit dem Mercedes-Benz 190 – intern liebevoll „Baby-Benz“ genannt – gelingt Mercedes Anfang der 1980er-Jahre ein echter Coup: Die neue Baureihe markiert nicht nur den Einstieg in die Mittelklasse, sondern auch einen stilistischen wie strategischen Generationenwechsel.
Am Tag zuvor noch fünf A-Klassen verkauft, am nächsten Tag dann die Schockmeldung.
Dann kam der Elchtest.
Der Elchtest führte uns vor Augen, dass Qualität mehr denn je verpflichtet und manchmal dazu führt, dass sich intelligente Menschen ganz viele spannende Tests einfallen lassen, mit denen man einen Mercedes aus dem Gleichgewicht bringen kann. Zugegeben: Wir haben es noch nie geschafft und unsere Kunden auch nicht.
Zum besseren Verständnis: Der sogenannte Elchtest wurde berühmt im Oktober 1997, als das schwedische Automagazin Teknikens Värld die Mercedes-Benz A-Klasse (Baureihe W168) bei einem Ausweichtest (simuliertes plötzliches Ausweichen vor einem Hindernis wie einem Elch) zum Überschlagen brachte.

1995
ESP
Das mit Bosch entwickelte Elektronische Stabilitätsprogramm (ESP) wird erstmals 1995 in der Mercedes S-Klasse und SL-Klasse eingeführt. Heute ist ESP in fast allen Fahrzeugen weltweit Standard.
2002
PRE-SAFE®
Mercedes-Benz bringt eines der ersten präventiven Sicherheitssysteme auf den Markt. PRE-SAFE® erkennt Gefahrensituationen und ergreift Schutzmaßnahmen (z. B. Gurtstraffung oder Sitzverstellung).
2013
Magic Body Controll
Das erste Fahrwerk, das mithilfe von Kameras die Fahrbahn erkennt und sich darauf einstellt.

Mercedes-Benz
80er, 90er,
frühe 2000er
190

Mit dem Mercedes-Benz 190 – intern liebevoll „Baby-Benz“ genannt – gelingt Mercedes Anfang der 1980er-Jahre ein echter Coup: Die neue Baureihe markiert nicht nur den Einstieg in die Mittelklasse, sondern auch einen stilistischen wie strategischen Generationenwechsel.
Am Tag zuvor noch fünf A-Klassen verkauft, am nächsten Tag dann die Schockmeldung.
Dann kam der Elchtest.
Der Elchtest führte uns vor Augen, dass Qualität mehr denn je verpflichtet und manchmal dazu führt, dass sich intelligente Menschen ganz viele spannende Tests einfallen lassen, mit denen man einen Mercedes aus dem Gleichgewicht bringen kann. Zugegeben: Wir haben es noch nie geschafft und unsere Kunden auch nicht.
Zum besseren Verständnis: Der sogenannte Elchtest wurde berühmt im Oktober 1997, als das schwedische Automagazin Teknikens Värld die Mercedes-Benz A-Klasse (Baureihe W168) bei einem Ausweichtest (simuliertes plötzliches Ausweichen vor einem Hindernis wie einem Elch) zum Überschlagen brachte.

1995
ESP
Das mit Bosch entwickelte Elektronische Stabilitätsprogramm (ESP) wird erstmals 1995 in der Mercedes S-Klasse und SL-Klasse eingeführt. Heute ist ESP in fast allen Fahrzeugen weltweit Standard.
2002
PRE-SAFE®
Mercedes-Benz bringt eines der ersten präventiven Sicherheitssysteme auf den Markt. PRE-SAFE® erkennt Gefahrensituationen und ergreift Schutzmaßnahmen (z. B. Gurtstraffung oder Sitzverstellung).
2013
Magic Body Controll
Das erste Fahrwerk, das mithilfe von Kameras die Fahrbahn erkennt und sich darauf einstellt.

Bilder: © Mercedes-Benz Classic
Mercedes - Benz
80er, 90er,
frühe 2000er
190

Mit dem Mercedes-Benz 190 – intern liebevoll „Baby-Benz“ genannt – gelingt Mercedes Anfang der 1980er-Jahre ein echter Coup: Die neue Baureihe markiert nicht nur den Einstieg in die Mittelklasse, sondern auch einen stilistischen wie strategischen Generationenwechsel.
Am Tag zuvor noch fünf A-Klassen verkauft, am nächsten Tag dann die Schockmeldung.
Dann kam der Elchtest.
Der Elchtest führte uns vor Augen, dass Qualität mehr denn je verpflichtet und manchmal dazu führt, dass sich intelligente Menschen ganz viele spannende Tests einfallen lassen, mit denen man einen Mercedes aus dem Gleichgewicht bringen kann. Zugegeben: Wir haben es noch nie geschafft und unsere Kunden auch nicht.

Zum besseren Verständnis: Der sogenannte Elchtest wurde berühmt im Oktober 1997, als das schwedische Automagazin Teknikens Värld die Mercedes-Benz A-Klasse (Baureihe W168) bei einem Ausweichtest (simuliertes plötzliches Ausweichen vor einem Hindernis wie einem Elch) zum Überschlagen brachte.
1995
ESP
Das mit Bosch entwickelte Elektronische Stabilitätsprogramm (ESP) wird erstmals 1995 in der Mercedes S-Klasse und SL-Klasse eingeführt. Heute ist ESP in fast allen Fahrzeugen weltweit Standard.
2002
PRE-SAFE®
Mercedes-Benz bringt eines der ersten präventiven Sicherheitssysteme auf den Markt. PRE-SAFE® erkennt Gefahrensituationen und ergreift Schutzmaßnahmen (z. B. Gurtstraffung oder Sitzverstellung).
2013
Magic Body Controll
Das erste Fahrwerk, das mithilfe von Kameras die Fahrbahn erkennt und sich darauf einstellt.


Neue Ära

Neue Ära

Visionär am Steuer
Stefan Bayer
Eine große und besondere Ehre, ein Familienunternehmen zu übernehmen und in die Zukunft zu führen.
Er steht für alles, was Mercedes-Benz ausmacht: Qualität, Luxus und die Überzeugung, nicht immer mit der Masse mitzuschwimmen. Stefan Bayer fasziniert das Zusammenspiel aus Design und Leistung. Und genau diese besondere Leidenschaft führt den „Randpfälzer“ und einen der erfolgreichsten Autoverkäufer Deutschlands 2018 zu seinen Wurzeln zurück. Gut 30 Jahre nach seiner Ausbildung zum Automobilkaufmann übernimmt Stefan Bayer 100 Prozent der Firmenanteile und tritt als geschäftsführender Inhaber die Nachfolge von Gerhard Matthes an. Kurz darauf steuert er das Unternehmen durch eine der größten Pandemien unserer Zeit und richtet die Marke schlagkräftig für die Zukunft aus.

Visionär am Steuer
Stefan Bayer
Eine große und besondere Ehre, ein Familienunternehmen zu übernehmen und in die Zukunft zu führen.
Er steht für alles, was Mercedes-Benz ausmacht: Qualität, Luxus und die Überzeugung, nicht immer mit der Masse mitzuschwimmen. Stefan Bayer fasziniert das Zusammenspiel aus Design und Leistung. Und genau diese besondere Leidenschaft führt den „Randpfälzer“ und einen der erfolgreichsten Autoverkäufer Deutschlands 2018 zu seinen Wurzeln zurück. Gut 30 Jahre nach seiner Ausbildung zum Automobilkaufmann übernimmt Stefan Bayer 100 Prozent der Firmenanteile und tritt als geschäftsführender Inhaber die Nachfolge von Gerhard Matthes an. Kurz darauf steuert er das Unternehmen durch eine der größten Pandemien unserer Zeit und richtet die Marke schlagkräftig für die Zukunft aus.

Visionär am
Steuer
Stefan Bayer
Eine große und besondere Ehre, ein Familienunternehmen zu übernehmen und in die Zukunft zu führen.
Er steht für alles, was Mercedes-Benz ausmacht: Qualität, Luxus und die Überzeugung, nicht immer mit der Masse mitzuschwimmen. Stefan Bayer fasziniert das Zusammenspiel aus Design und Leistung. Und genau diese besondere Leidenschaft führt den „Randpfälzer“ und einen der erfolgreichsten Autoverkäufer Deutschlands 2018 zu seinen Wurzeln zurück. Gut 30 Jahre nach seiner Ausbildung zum Automobilkaufmann übernimmt Stefan Bayer 100 Prozent der Firmenanteile und tritt als geschäftsführender Inhaber die Nachfolge von Gerhard Matthes an. Kurz darauf steuert er das Unternehmen durch eine der größten Pandemien unserer Zeit und richtet die Marke schlagkräftig für die Zukunft aus.

Visionär am Steuer
Stefan Bayer
Eine große und besondere Ehre, ein Familienunternehmen zu übernehmen und in die Zukunft zu führen.
Er steht für alles, was Mercedes-Benz ausmacht: Qualität, Luxus und die Überzeugung, nicht immer mit der Masse mitzuschwimmen. Stefan Bayer fasziniert das Zusammenspiel aus Design und Leistung. Und genau diese besondere Leidenschaft führt den „Randpfälzer“ und einen der erfolgreichsten Autoverkäufer Deutschlands 2018 zu seinen Wurzeln zurück. Gut 30 Jahre nach seiner Ausbildung zum Automobilkaufmann übernimmt Stefan Bayer 100 Prozent der Firmenanteile und tritt als geschäftsführender Inhaber die Nachfolge von Gerhard Matthes an. Kurz darauf steuert er das Unternehmen durch eine der größten Pandemien unserer Zeit und richtet die Marke schlagkräftig für die Zukunft aus.
Die Benchmark



Wenn der Autohaus-Besuch zu einem echten Erlebnis wird. Unser neuer Showroom stellt die Weichen für die nächsten 100 Jahre. Ein hochmoderner Empfangs- und Servicebereich nach neuesten Herstellerstandards, der das ultimative Mercedes-Benz-Markenerlebnis an den Kunden bringt.
2025
Showroom #3




Teamevents mit
Teamevents mit Stern
Stern
Ob unser legendäres schwimmendes Oktoberfest auf der Isar oder auf stimmungsvoller Mission im Reich von Schnappsgott Mathias Gerstner – gemeinsam haben wir noch kein Schiff zum Kentern gebracht oder uns beim Feiern zurückgehalten.
Nach fest kommt flüssig - Team MATTHES gibt Vollgas
Nach fest kommt flüssig -
Team MATTHES gibt Vollgas
Teamwork mit Brennkunst - Edelbrennerei Gerstner
Teamwork mit Brennkunst -
Edelbrennerei Gerstner
„Auch wenn sich unsere Leidenschaft für den Stern nie verändert hat - unsere Verkaufsstrategie definitiv.“
– Stefan Bayer
Früher
Wer sich für einen Mercedes interessierte, bekam das Modell persönlich vorgefahren oder wurde ganz einfach von einem motivierten Verkäufer überrascht. Verkauf war Vertrauenssache, oft ein Gespräch bei Kaffee, Kuchen oder dem ein oder anderen Bier. Man kannte sich – und man kannte die Wünsche der Kundschaft.
Heute
Der klassische „Ausstellungsraum“ im Autohaus wird erst viel später eingeführt. Ab 1982 strömen die Kunden in unseren ersten Showroom, ab 2025 in unsere moderne Mercedes-Benz-Markenwelt. Das bedeutet jedoch nicht, dass wir uns als Vermittler zurücklehnen. Heute ist die Verkaufsentscheidung in der Regel schon zu 70 Prozent gefallen, wenn der Kunde unser Autohaus betritt. Der Fokus liegt im Digitalen. Alles ist online vorkonfektioniert und in Sachen Modellauswahl eine ganz andere Hausnummer.
Wiedervereinigung 2.0
Vor 100 Jahren gemeinsam gegründet, nach 80 Jahren wiedervereint.

Ein neues Kompetenzzentrum.
Ein klares Bekenntnis für die Zukunft.
Ein neues Kompetenzzentrum.
Ein klares Bekenntnis
für die Zukunft.
Das beste Drehbuch schreibt immer das wahre Leben. Pünktlich zu unserem 100-jährigen Jubiläum kauft Stefan Bayer MAN Seeberger und damit einen Teil unserer Geschichte.
Was damals nach erfolgreicher Zusammenarbeit auseinander geht, findet heute, gut acht Jahrzehnte nach der Trennung, wieder zusammen. Mit der Übernahme der MAN Seeberger stellt Stefan Bayer das Autohaus MATTHES schlagkräftig für die Zukunft auf und gliedert seine Lkw- und Transportersparte an den Seeberger-Standort in der Klepperstraße 9 aus. Vor Ort entsteht in den kommenden Jahren ein neues Nutzfahrzeug-Kompetenzzentrum, rund um die drei großen Herstellermarken MAN, die Daimler Truck AG und Mercedes-Benz Transporter.
Aus Ideen werden Wege.
Aus Wegen wird Zukunft.
Bilder: © Mercedes-Benz Classic
2010
Mercedes-Benz
Das Beste oder nichts.
Dieser alte Claim und Satz des Gründers Gottlieb Daimler hallt bis heute nach. Ein extrem mutiges Statement, vielleicht aus heutiger Sicht ein bisschen zu mutig: 2010 ruft Mercedes seine neue Markenbotschaft in den Markt. Ein klares Bekenntnis zur Qualität, die unser Autohaus bis heute antreibt, aber auch nicht abheben lässt. Wir alle sind Menschen und keine Maschinen. Machen genauso Fehler wie unser Wettbewerb.
Aber wir hören nie auf, aus unseren Fehlern zu lernen und besser zu werden. Auch das ist eine ganz besondere Qualität.

2018
MBux – Mercedes Benz User Experience
Das hochmoderne
Infotainment-System mit KI
und Sprachsteuerung („Hey Mercedes“).
2019
EQC – der Einstieg in die Elektromobilität
Der EQC war das erste rein elektrisch angetriebene Serienmodell von Mercedes- Benz und markierte den offiziellen Einstieg der Marke in den E-Auto-Markt.
2010
Mercedes-Benz
Das Beste oder nichts.
Dieser alte Claim und Satz des Gründers Gottlieb Daimler hallt bis heute nach. Ein extrem mutiges Statement, vielleicht aus heutiger Sicht ein bisschen zu mutig: 2010 ruft Mercedes seine neue Markenbotschaft in den Markt. Ein klares Bekenntnis zur Qualität, die unser Autohaus bis heute antreibt, aber auch nicht abheben lässt. Wir alle sind Menschen und keine Maschinen. Machen genauso Fehler wie unser Wettbewerb.
Aber wir hören nie auf, aus unseren Fehlern zu lernen und besser zu werden. Auch das ist eine ganz besondere Qualität.

2018
MBux – Mercedes Benz User Experience
Das hochmoderne
Infotainment-System mit KI
und Sprachsteuerung („Hey Mercedes“).
2019
EQC – der Einstieg in die Elektromobilität
Der EQC war das erste rein elektrisch angetriebene Serienmodell von Mercedes- Benz und markierte den offiziellen Einstieg der Marke in den E-Auto-Markt.
Bilder: © Mercedes-Benz Classic
2010
Mercedes - Benz
Das Beste oder nichts.
Dieser alte Claim und Satz des Gründers Gottlieb Daimler hallt bis heute nach. Ein extrem mutiges Statement, vielleicht aus heutiger Sicht ein bisschen zu mutig: Wir alle sind Menschen und keine Maschinen. Machen genauso Fehler wie unser Wettbewerb.
Aber wir hören nie auf, aus unseren Fehlern zu lernen und besser zu werden. Auch das ist eine ganz besondere Qualität.

2018
MBux – Mercedes Benz User Experience
Das hochmoderne
Infotainment-System mit KI
und Sprachsteuerung („Hey Mercedes“).
2019
EQC – der Einstieg in die Elektromobilität
Der EQC war das erste rein elektrisch angetriebene Serienmodell von Mercedes- Benz und markierte den offiziellen Einstieg der Marke in den E-Auto-Markt.


100 Jahre sind für ein mittelständisches Autohaus eine verdammt lange Zeit.
Viel ist passiert,
viel haben wir erreicht.
Viel haben wir noch vor.
Unser Dank gilt allen Wegbegleitern, Mitarbeitern, Partnern, treuen Kunden. Ihre Geschichten machen die Marke MATTHES aus. Sie geben die Richtung vor für die nächsten
100 Jahre.
Unser Dank gilt allen Wegbegleitern, Mitarbeitern, Partnern, treuen Kunden. Ihre Geschichten machen die Marke MATTHES aus. Sie geben die Richtung vor für die nächsten
100 Jahre.
Unser Dank gilt allen Wegbegleitern, Mitarbeitern, Partnern, treuen Kunden. Ihre Geschichten machen die Marke MATTHES aus. Sie geben die Richtung vor für die nächsten 100 Jahre.
Legenden
mit Stern

Es war ja in Ihrem Sinne.
“Der“ Verkaufsleiter - Roland Löw (Sein Lieblings Satz zu Herrn Matthes)

Ich bin nicht pessimistisch oder optimistisch, sondern realistisch in meinen Entscheidungen.
"Der" Prokurist - Albert Reger

In einem Familien-unternehmen zu arbeiten ist etwas ganz Besonderes. Erst recht, wenn es die eigene Familie ist.
Helga Bädermann, geborene Matthes

Geht nicht, gibts nicht.
Manfred Groschwitz - Mister Lkw

Es war ja in Ihrem Sinne.
“Der“ Verkaufsleiter - Roland Löw (Sein Lieblings Satz zu Herrn Matthes)

Ich bin nicht pessimistisch oder optimistisch, sondern realistisch in meinen Entscheidungen.
"Der" Prokurist - Albert Reger

In einem Familien-unternehmen zu arbeiten ist etwas ganz Besonderes. Erst recht, wenn es die eigene Familie ist.
Helga Bädermann, geborene Matthes

Geht nicht, gibts nicht.
Manfred Groschwitz - Mister Lkw

Es war ja in Ihrem Sinne.
“Der“ Verkaufsleiter - Roland Löw (Sein Lieblings Satz zu Herrn Matthes)

Ich bin nicht pessimistisch oder optimistisch, sondern realistisch in meinen Entscheidungen.
"Der" Prokurist - Albert Reger

In einem Familien-unternehmen zu arbeiten ist etwas ganz Besonderes. Erst recht, wenn es die eigene Familie ist.
Helga Bädermann, geborene Matthes

Geht nicht, gibts nicht.
Manfred Groschwitz - Mister Lkw
Unsere
Lieblingsbenzer


Ein Stern auf Abwegen
Hannes, alias Johann Nachtmann, sagt nicht nur in unserer Pkw-Werkstatt, wo es lang geht. Seine Leidenschaft für den Stern hat ihn schon um die ganze Welt geführt. Globetrotter durch und durch, Mercedes-verrückt auf jeden Fall.
Mit einem 190er für 190 Euro entdeckt er seine große Leidenschaft fürs Reisen und auf den Schrottrallyes die ganze Welt. 40.000 km später fährt sein 190er Diesel immer noch wie eine Eins, mit jeder Menge Erinnerungen und unvergesslichen Eindrücken im Gepäck.


Mercedes-Benz O 405 – der Schulbus
„Ja, es ist definitiv ein Traumwagen – für später, wenn ich Platz dafür habe. Seit meiner Schulzeit fasziniert mich der Linienbus: sein Design, seine Technik und die Ruhe, mit der er durch die Straßen fährt. Für mich strahlt er etwas Besonderes aus – ruhig, treu, verlässlich. Für die Zukunft habe ich klare Vorstellungen: Ich würde ihn zu einem Camper umbauen, technisch wieder fit machen lassen und so seine Geschichte weiterschreiben.“
Der Mercedes-Benz O 405 gilt seit 1984 als einer der meistgebauten Linienbusse Europas – bekannt für robuste Technik, langlebige Motoren und Zuverlässigkeit. Jahrzehntelang prägt er Stadtflotten im In- und Ausland und bleibt ein Symbol deutscher Ingenieurskunst.


SLS AMG Coupé – beflügelt
Der Mercedes-Benz SLS AMG Coupé ist der letzte Flügeltürer seiner Art – und genau dieses einzigartige Detail hat Tobias schon bei seiner allerersten Begegnung mit dem Wagen in seinen Bann gezogen. Seit diesem Moment ist er im SLS-Fieber.
„Ich liebe den gesamten Auftritt und Look des Fahrzeugs. Den Klang des Motors, die stilvollen Flügeltüren und das Bild, das in meinem Büro von meinem Traumwagen hängt.“
Kein Wunder: Mit seinem 6,2-Liter-V8-Saugmotor und satten 571 PS war der SLS AMG nicht nur ein spektakulärer Sportwagen, sondern auch eine Hommage an die große Mercedes-Benz-Tradition. Die legendären Flügeltüren erinnern an den 300 SL aus den 1950er-Jahren – ein Design, das bis heute ikonisch ist. Tobias fasziniert vor allem diese Verbindung: die Mischung aus modernster Technik und einem Stück lebendiger Markengeschichte.
Ein rassiger Stern, bei dem selbst der Einstieg zum Erlebnis wird.
Tobias Trießl


Family-ready mit einem Mercedes Camper
Auf der Suche nach der ultimativen und alltagstauglichen Camper-Alternative ist der stolze Familienvater Karsten Küspert beim Citan hängen geblieben. Nach umgebauten Bussen und Multivans begleitet ihn der Sprinter durch alle Herausforderungen einer echten Big Family. Alles muss reinpassen: Frau, Kinder, Enkelkinder, Freunde und natürlich sein Bike, das in keinem Urlaub fehlen darf. Unvergessen sein erster gemeinsamer Urlaub mit seiner heutigen Frau 1987 ins damalige Jugoslawien (Kroatien), in dem er gewissermaßen auf den Geschmack der mobilen Freiheit gekommen ist. Fragt man Karsten allerdings nach seinen Ambitionen für die Zukunft, wird es definitiv auf einen richtigen Camper rauslaufen.
„Ich liebe die Unabhängigkeit und Freiheit auf der Straße. Für die Zukunft läuft alles auf einen echten Camper hinaus. Zum Beispiel auf einen HYMER von Stellar, auf den ich schon mal akribisch hinarbeite. Den Citan behalte ich dann einfach als Stadtflitzer.“


250 SL Pagode Cabrio – seiner Zeit voraus.
„Für mich ist das Fahrzeug einfach – einfach. Nicht zu viel, nicht zu wenig. Wenn man zurückblickt auf die Zeit, in der die Pagode gebaut wurde, also von 1963 bis 1971, dann war das schon das Nonplusultra. Technisch wie optisch war der Wagen seiner Zeit weit voraus und trotzdem ganz aufs Wesentliche reduziert. Man könnte glatt denken, dass das Fahrzeug mehr als die angegebenen 150 PS besitzt. Es fühlt sich einfach kräftiger an. Vielleicht liegt das an der direkten Lenkung, am Klang, an der Art, wie sich das Auto fahren lässt – es ist einfach ein echtes Fahrerauto. Klar in der Linie, ausgewogen im Auftritt und zeitlos schön. Bis heute.“


Hauptsache ein Mercedes!
Martin Löblein hat sie schon alle gefahren oder gewartet – vom AMG SLS Black Series eines Kunden aus Saudi-Arabien bis zum AMG GT auf dem Lausitzring. Seine Leidenschaft für schnelle Sterne führt den geprüften Serviceberater und Kfz-Meister regelmäßig auf Rennstrecken und Modellvorstellungen dieser Welt. Ein spezielles Traumauto hat er nicht, sondern viele: den 190 E 2.3-16 – Basis der DTM – und natürlich alles, wo der Stern drauf ist. Sein Lieblingsmotor: der 55 Kompressor.
Besonders schwärmt er von den DTM-Ausflügen an den Lausitzring: „Der Pitstop in der Winward Racing Box, das Gespräch mit Norbert Haug oder DTM-Legende Bernd Schneider – hier bin ich ganz in meinem Element.“ Zu Hause nimmt Martin gerne den Fuß vom Gas: A-Klasse für die Vernunft, SLK für den Spaß, B-Klasse fürs Prestige und 190E für die Tradition.


560 SEC. Baujahr 1989. Schockverliebt.
Auf der Suche nach ihrem Lieblings-Oldtimer hat sich Anna seit zwei Jahren festgelegt. Der 560 SEC. Kernkriterium: die perfekte Optik, die unsere angehende KFZ-Mechatronikerin für dieses Modell schwärmen lässt. „Ich war schon immer ein absoluter Auto-Fan – egal ob sportliche Racer oder klassische Oldtimer. Die Faszination war von Anfang an da. Besonders hat mich der Gedanke gereizt, selbst an einem Auto zu schrauben. Ein kaputtes Fahrzeug zu übernehmen und es mit eigener Arbeit wieder fahrtauglich zu machen.
Eines Tages stand ich an einem Kreisverkehr, als plötzlich dieser Mercedes SEC an mir vorbeifuhr. In diesem Moment wusste ich: Das ist er. Sein ganzes Auftreten, diese Präsenz. Es geht nicht nur ums Fahren, sondern um das Erlebnis – genau das macht ihn zu meinem Traumwagen.“


Power unter der Haube! C63 AMG Edition 507
Marcel hat einen Traum, schon seit der Realschule: 8-Zylinder, 6.208 cm3 Hubraum, in rassigem Rot. Der C63 mit seinem kräftigen AMG Saugmotor hat ihn schon immer begeistert und abgeholt.
„Es sind die puren Emotionen, die beim Fahren aufkommen, die Power, die das Fahrzeug hat, ist unglaublich: 8-Zylinder und die Sportauspuffanlage geben dem Ganzen dann den Rest. Die 507 PS sind spürbar. Und trotz dieser Kraft ist das Fahrzeug im Mittelklassesegment angesiedelt. Du bekommst quasi ein getuntes Fahrzeug in einer perfekten Serienausstattung. Aktuell bin ich wieder auf der Suche, nur leider sind gerade die Roten mit weltweit 25 Fahrzeugen auf dem Markt extrem selten und heiß begehrt. Aber irgendwann kommt das richtige Angebot und ich werde bereit sein.“


AMG GT Coupé – das Erlebnis fährt immer mit.
Auf die Frage von Herrn Bayer, ob er bei einer exklusiven Fahrzeugabholung in Sindelfingen dabei sein möchte, gab es für Daniel nichts zu überlegen. Das ist nicht irgendeine Abholung. Im Center of Excellence geht es nur um die ganz besonderen Fahrzeuge: Maybach, AMG, Autos mit außergewöhnlichem Interieur und speziellem Exterieur.
„Natürlich war ich neugierig, um welches Fahrzeug es geht. Seine Antwort: ‚der neue GT – in einer besonderen Farbe: Wagenfarbe Rot, Felgen in Gold.‘ Ich hab nur ungläubig geguckt und gefragt: ‚Wie kommst du auf diese Kombination?‘ Er hat gelächelt und gesagt: ‚Warte ab. Schau es dir an.‘ Kaum hob der Verkäufer die Decke, strahlte mir eine Göttin in Rot entgegen. Ich war schlichtweg baff. Diese Kombination – das tiefe, satte Rot, dazu die goldenen Felgen, das aggressive, sportliche Design – das war nicht nur ein Auto, das war eine Erscheinung.


G-Klasse – Mächtig. Stark. Respektvoll. Stilikone!
„Für mich war schon immer klar, wenn ich bei MATTHES eine Zusage bekomme, lasse ich alles stehen und liegen. Schon als Kind bin ich hier mit großen Augen und Träumen am Schaufenster vorbeigegangen. Und da stand sie: die G-Klasse. Als hätte sie auf mich gewartet und gesagt: Wenn du hier arbeitest, gehöre ich dir. Als ich dann die Zusage von Frau Rohr bekommen habe, war ich überglücklich, aber auch sowas von motiviert, diese Chance zu nutzen. Eine G-Klasse selbst habe ich mir noch nicht zugelegt, aber was nicht ist, wird definitiv noch werden.“


Mercedes-Benz SK 1827 mit Kipper – mehr als ein Lkw.
„Die Leidenschaft für Lkw habe ich von meinem Vater übernommen. Er hat mich gewissermaßen angesteckt. Ich erinnere mich noch gut an den Moment, als er sich einen Mercedes-Benz SK 1827 zugelegt hat. Sein Plan war, nebenbei einen kleinen Maschinenhandel auf die Beine zu stellen. Dafür brauchte er ein zuverlässiges Arbeitsgerät – und der SK war genau das. Aber so ein Lkw allein reicht nicht. Damit er wirklich etwas bewegen konnte, haben wir gemeinsam Hand angelegt: Kipper dran, Kran montiert. Echte Schrauberei – aber genau das hat Spaß gemacht. Da wurde mir klar: Ich will große Technik, echtes Material. Zehn Jahre später bewarb ich mich bei MATTHES und bin hier in der Lkw-Abteilung erfolgreich durchgestartet. Danke, SK.“


R 129 600 SL aus 1989 – der Hype fährt mit.
„Es war 1989, als der 600 SL in Stuttgart vorgestellt wurde. Ich kann mich noch genau daran erinnern – als wäre es gestern gewesen. Das war kein gewöhnliches Event, das war eine regelrechte Show. Wochenlang hatte Mercedes im Vorfeld angekündigt, dass etwas Großes kommt – die Erwartungen waren riesig. Ich bin mittlerweile über 35 Jahre dabei, aber so etwas hatte ich noch nie erlebt. Die Nachfrage explodierte, Kunden zahlten bis zu 10.000 DM über dem Marktwert, um einen neuwertigen SL zu bekommen. Mercedes selbst verhängte eine einjährige Haltedauer, um mit der Produktion nachzukommen. Mit dem weltweit ersten von Mercedes entwickelten elektro-hydraulischen Verdeck ist der 600 SL technisch seiner Zeit weit voraus. Die Designanlehnung an den Klassiker 300 SL trifft bei mir voll ins Schwarze. Und als gebürtiger Selber bin ich stolz, dass ein Teil des Verdeckes sogar in Selb hergestellt wird.“


GLC – wenn Träume wahr werden
„Der GLC ist für mich einfach der perfekte Allrounder. SUV-typisch sitzt man schön hoch, hat einen tollen Überblick und fühlt sich sicher. Man steigt ein und denkt sofort: ‚Ja, das passt!‘ Komfort, moderne Technik, schickes Design – und trotzdem total praktisch. Mit dem GLC habe ich genug Platz für alles, was ich im Alltag brauche: für Einkäufe, Gepäck oder den nächsten Ausflug in die Berge. Besonders begeistert mich der Allrad (4MATIC), mit dem es sich hier bei uns im Fichtelgebirge oder im Engadin bei jedem Wetter super fahren lässt. Und durch den Hybridantrieb tue ich wenigstens ein bisschen was für eine nachhaltigere Zukunft – ohne auf Fahrspaß zu verzichten. Für mich ist der GLC einfach die perfekte Mischung aus Abenteuer, Alltag und Komfort.“


A-Klasse Sport Coupé – zu schön um wahr zu sein.
Karl Hampl ist der Mann, der mit 72 Jahren noch einen Arbeitsvertrag unterschrieben hat. Seit 1966 bei MATTHES hat ihn die A-Klasse immer begleitet. An einem seiner Geburtstage bat ihn Stefan Bayer spontan, eine A-Klasse Sport Coupé für einen Kunden aufzubereiten. „An diesem Tag kam Stefan besonders oft nach unten. Er wollte, dass das Auto mängelfrei ist. Ich dachte mir nichts dabei und habe sie fristgerecht übergeben. Kurz nachdem ich zuhause war, klingelt es: Vor mir steht Stefan mit der A-Klasse und meiner Frau. O-Ton: Wir haben da ein kleines Geschenk für dich.“ Bis heute bekommt er Gänsehaut, wenn er daran denkt – ein Moment, den er nie vergessen wird.


Lkw? Pkw? G-Klasse – die perfekte Symbiose.
Josef Hanauer ist länger mit der Firma verheiratet als mit seiner Frau. Als Mister Speed, Werkstatttechniker und Überführungsfahrer muss er sich keine G-Klasse kaufen, um sie zu fahren. „Große Fahrzeuge, kräftige Technik, ehrliche Arbeit – das war schon immer genau mein Ding.“ Dabei entpuppt sich die Markteinführung der G-Klasse 1979 für Josef zu einem absolutem Glücksfall. „Durch meine jahrelange Erfahrung mit Lkw-und Pkw-Technik kannte ich mich mit robusten Fahrwerken, Antrieben und dem ganzen schweren Kram bestens aus. Und da war sie nun, die G-Klasse. Ein Lkw? Oder eher doch ein Pkw? Plötzlich war ich Ansprechpartner Nummer 1 für alles rund um diese Geländeikone. Die G-Klasse wird für mich immer ein besonderes Kapitel bleiben. Ein echtes Stück Heimat unter der Motorhaube.“


Mercedes-Benz R107 (SL) – Ikonischer Auftritt
Mein R107 Roadster stammt aus liebevollem Erstbesitz und wurde jahrzehntelang bei uns gewartet und überwintert. Nach dem unerwarteten Tod des Besitzers wollte gefühlt die ganze Stadt das Auto, das Wettbieten begann – und trotz Konkurrenz im eigenen Haus verkaufte die Erbin am Ende an mich, wenn auch deutlich teurer als gedacht.
Dass mich der SLS Coupé fast meinen Job gekostet hat, hab ich ihm mittlerweile längst verziehen. Damals gab es einen maximalen Hype auf das Fahrzeug. Kein Mensch hat geglaubt, dass jemals wieder ein Flügeltürer auf den Markt kommt. Und dann gleich die erste Eigenentwicklung von AMG ... Auf der offiziellen Präsentation bei uns im Haus stand der SLS als Ausstellungsstück und wurde sofort verkauft. Als ein sehr guter Kunde nur kurz den Sound des Motors hören will, eskaliert die Situation: Beim Starten des Fahrzeugs betritt der Käufer den Raum und rastet vollkommen aus. Hat sich bei der Geschäftsführung und dem Konzern beschwert, das Fahrzeug storniert - und für kurze Zeit sah es um meinen Job alles andere als gut aus. Im Anschluss habe ich das Auto an einen sehr lieben Kunden von mir verkauft und nach ein paar Jahren wieder zurückgekauft. Irgendwie hat er mich einfach nicht losgelassen und wird für immer mein treuer Begleiter sein.“


Eine S123 TDT Kombilimousine, 5 Zylinder – schon längst Kult
Wenn Béla von seinem Traumwagen spricht, leuchten die Augen: ein Mercedes-
Benz S123 TDT, die legendäre Kombi-limousine mit Fünfzylinder-Turbodiesel. Dieses Modell gilt als der erste Serien-Kombi von Mercedes-Benz und hat längst Kultstatus erreicht.
Schon seit Jahren träumte Béla von genau diesem Wagen – robust, nahezu unkaputtbar und mit einer durchschnittlichen Laufleistung von bis zu einer Million Kilometern. Nach langer Suche fand er 2025 endlich sein Wunschmodell in der passenden Farbe und Motorisierung.
„Mich begeistert besonders die Schrauberfreundlichkeit: Reparaturen lassen sich vergleichsweise einfach selbst erledigen, und trotz des Oldtimer-Alters ist die Ersatzteilversorgung nach wie vor gut.“ Kein Wunder, dass der S123 in der Szene als treuer Begleiter gilt – auch wenn heute nur noch wenige Exemplare auf dem Markt zu finden sind.


Ein Omnibus mit Kultfaktor – O 319 d
Dieser Bus ist nicht nur Kult, sondern Gerhard Matthes zweite große Liebe. Als einer der ersten Sprinter seiner Zeit wird die Vorserie bereits 1955 auf der internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt präsentiert. Der kompakte Omnibus gilt damals als echtes Zugpferd des Wirtschaftswunders und avanciert schon früh zum Marktführer in seiner Klasse.


Der AMG GT Cabrio und ein unerwartetes Dankeschön!
Es ist eine von diesen Aktionen, bei der aus einem Stern ein echter Trauwagen wird. Als Dankeschön für eine spontane Wochenend-Auslieferung bekommt Thorsten Schlicht von seinem Chef den Schlüssel zu seinem künftigen Lieblings-Stern in die Hand gedrückt. „Nimm ihn dir übers Wochenende.“ Bei perfektem Cabriowetter zieht es den langjährigen MATTHES-Mitarbeiter auf die Straße. Eine Spritztour mit dem GT Cabrio, von dem Thorsten noch heute schwärmt.
„Du öffnest das Verdeck und spürst die pure Freiheit. Ohne Ziel, einfach der Straße nach. Ein Traumwagen, Kraft pur und ein Design, das einen umhaut. Der Sound des Motors in meinem Rücken, mein Sohn oder meine Frau neben mir. Das war mehr als eine Ausfahrt – ein unvergessliches Erlebnis.“


Der AMG GT 63 4M: Rassig und rasant – was für den Spaß und die lange Meile.
Dieser AMG und Benjamin Prudlo gehören einfach zusammen. Noch während seiner Ausbildung bei MATTHES macht Benjamin seinen Führerschein. Ohne zu erahnen, dass er nur ein paar Tage nach bestandener Prüfung seinen Traumwagen in den hohen Norden ausliefern darf. Was sich bei einem lockeren Gespräch mit Stefan Bayer auf einem Betriebsausflug noch zu schön anhört, um wahr zu sein, wird schon ein paar Tage später unvergesslich: „Schwarz oder weiß? Such dir einen aus.“ „Mich beeindruckt das luxuriöse und gleichzeitig sportliche Design. Warum sollte ich mich zwischen Familien- und Sportwagen entscheiden, wenn ich beides haben kann?“


Der AMG GT 63 4M: halb Sportwagen, halb Luxuskarosse
In 3,2 Sekunden auf 100. Selten gab es einen Stern, der für die Rennstrecke und die Komfortzone gemacht wurde. Und genau diese Kombination macht den GT 63 für Norman Schelter so faszinierend und einzigartig.
Norman, der während seiner Laufbahn bei MATTHES schon so manches Lenkrad in den Händen gehabt hat, gerät beim Anblick des AMG Coupés sofort ins Schwärmen: „Das Exterieur, die Linienführung am Fahrzeug, eine perfekte Balance aus Sportlichkeit und Eleganz. Mein absoluter Traumwagen, den ich mir bei einem Sechser im Lotto sofort zulegen würde.“


Ein Stern auf Abwegen
Hannes, alias Johann Nachtmann, sagt nicht nur in unserer Pkw-Werkstatt, wo es lang geht. Seine Leidenschaft für den Stern hat ihn schon um die ganze Welt geführt. Globetrotter durch und durch, Mercedes-verrückt auf jeden Fall.
Mit einem 190er für 190 Euro entdeckt er seine große Leidenschaft fürs Reisen und auf den Schrottrallyes die ganze Welt. 40.000 km später fährt sein 190er Diesel immer noch wie eine Eins, mit jeder Menge Erinnerungen und unvergesslichen Eindrücken im Gepäck.


Mercedes-Benz O 405 – der Schulbus
„Ja, es ist definitiv ein Traumwagen – für später, wenn ich Platz dafür habe. Seit meiner Schulzeit fasziniert mich der Linienbus: sein Design, seine Technik und die Ruhe, mit der er durch die Straßen fährt. Für mich strahlt er etwas Besonderes aus – ruhig, treu, verlässlich. Für die Zukunft habe ich klare Vorstellungen: Ich würde ihn zu einem Camper umbauen, technisch wieder fit machen lassen und so seine Geschichte weiterschreiben.“
Der Mercedes-Benz O 405 gilt seit 1984 als einer der meistgebauten Linienbusse Europas – bekannt für robuste Technik, langlebige Motoren und Zuverlässigkeit. Jahrzehntelang prägt er Stadtflotten im In- und Ausland und bleibt ein Symbol deutscher Ingenieurskunst.


SLS AMG Coupé – beflügelt
Der Mercedes-Benz SLS AMG Coupé ist der letzte Flügeltürer seiner Art – und genau dieses einzigartige Detail hat Tobias schon bei seiner allerersten Begegnung mit dem Wagen in seinen Bann gezogen. Seit diesem Moment ist er im SLS-Fieber.
„Ich liebe den gesamten Auftritt und Look des Fahrzeugs. Den Klang des Motors, die stilvollen Flügeltüren und das Bild, das in meinem Büro von meinem Traumwagen hängt.“
Kein Wunder: Mit seinem 6,2-Liter-V8-Saugmotor und satten 571 PS war der SLS AMG nicht nur ein spektakulärer Sportwagen, sondern auch eine Hommage an die große Mercedes-Benz-Tradition. Die legendären Flügeltüren erinnern an den 300 SL aus den 1950er-Jahren – ein Design, das bis heute ikonisch ist. Tobias fasziniert vor allem diese Verbindung: die Mischung aus modernster Technik und einem Stück lebendiger Markengeschichte.
Ein rassiger Stern, bei dem selbst der Einstieg zum Erlebnis wird.
Tobias Trießl


Family-ready mit einem Mercedes Camper
Auf der Suche nach der ultimativen und alltagstauglichen Camper-Alternative ist der stolze Familienvater Karsten Küspert beim Citan hängen geblieben. Nach umgebauten Bussen und Multivans begleitet ihn der Sprinter durch alle Herausforderungen einer echten Big Family. Alles muss reinpassen: Frau, Kinder, Enkelkinder, Freunde und natürlich sein Bike, das in keinem Urlaub fehlen darf. Unvergessen sein erster gemeinsamer Urlaub mit seiner heutigen Frau 1987 ins damalige Jugoslawien (Kroatien), in dem er gewissermaßen auf den Geschmack der mobilen Freiheit gekommen ist. Fragt man Karsten allerdings nach seinen Ambitionen für die Zukunft, wird es definitiv auf einen richtigen Camper rauslaufen.
„Ich liebe die Unabhängigkeit und Freiheit auf der Straße. Für die Zukunft läuft alles auf einen echten Camper hinaus. Zum Beispiel auf einen HYMER von Stellar, auf den ich schon mal akribisch hinarbeite. Den Citan behalte ich dann einfach als Stadtflitzer.“


250 SL Pagode Cabrio – seiner Zeit voraus.
„Für mich ist das Fahrzeug einfach – einfach. Nicht zu viel, nicht zu wenig. Wenn man zurückblickt auf die Zeit, in der die Pagode gebaut wurde, also von 1963 bis 1971, dann war das schon das Nonplusultra. Technisch wie optisch war der Wagen seiner Zeit weit voraus und trotzdem ganz aufs Wesentliche reduziert. Man könnte glatt denken, dass das Fahrzeug mehr als die angegebenen 150 PS besitzt. Es fühlt sich einfach kräftiger an. Vielleicht liegt das an der direkten Lenkung, am Klang, an der Art, wie sich das Auto fahren lässt – es ist einfach ein echtes Fahrerauto. Klar in der Linie, ausgewogen im Auftritt und zeitlos schön. Bis heute.“


Hauptsache ein Mercedes!
Martin Löblein hat sie schon alle gefahren oder gewartet – vom AMG SLS Black Series eines Kunden aus Saudi-Arabien bis zum AMG GT auf dem Lausitzring. Seine Leidenschaft für schnelle Sterne führt den geprüften Serviceberater und Kfz-Meister regelmäßig auf Rennstrecken und Modellvorstellungen dieser Welt. Ein spezielles Traumauto hat er nicht, sondern viele: den 190 E 2.3-16 – Basis der DTM – und natürlich alles, wo der Stern drauf ist. Sein Lieblingsmotor: der 55 Kompressor.
Besonders schwärmt er von den DTM-Ausflügen an den Lausitzring: „Der Pitstop in der Winward Racing Box, das Gespräch mit Norbert Haug oder DTM-Legende Bernd Schneider – hier bin ich ganz in meinem Element.“ Zu Hause nimmt Martin gerne den Fuß vom Gas: A-Klasse für die Vernunft, SLK für den Spaß, B-Klasse fürs Prestige und 190E für die Tradition.


560 SEC. Baujahr 1989. Schockverliebt.
Auf der Suche nach ihrem Lieblings-Oldtimer hat sich Anna seit zwei Jahren festgelegt. Der 560 SEC. Kernkriterium: die perfekte Optik, die unsere angehende KFZ-Mechatronikerin für dieses Modell schwärmen lässt. „Ich war schon immer ein absoluter Auto-Fan – egal ob sportliche Racer oder klassische Oldtimer. Die Faszination war von Anfang an da. Besonders hat mich der Gedanke gereizt, selbst an einem Auto zu schrauben. Ein kaputtes Fahrzeug zu übernehmen und es mit eigener Arbeit wieder fahrtauglich zu machen.
Eines Tages stand ich an einem Kreisverkehr, als plötzlich dieser Mercedes SEC an mir vorbeifuhr. In diesem Moment wusste ich: Das ist er. Sein ganzes Auftreten, diese Präsenz. Es geht nicht nur ums Fahren, sondern um das Erlebnis – genau das macht ihn zu meinem Traumwagen.“


Power unter der Haube! C63 AMG Edition 507
Marcel hat einen Traum, schon seit der Realschule: 8-Zylinder, 6.208 cm3 Hubraum, in rassigem Rot. Der C63 mit seinem kräftigen AMG Saugmotor hat ihn schon immer begeistert und abgeholt.
„Es sind die puren Emotionen, die beim Fahren aufkommen, die Power, die das Fahrzeug hat, ist unglaublich: 8-Zylinder und die Sportauspuffanlage geben dem Ganzen dann den Rest. Die 507 PS sind spürbar. Und trotz dieser Kraft ist das Fahrzeug im Mittelklassesegment angesiedelt. Du bekommst quasi ein getuntes Fahrzeug in einer perfekten Serienausstattung. Aktuell bin ich wieder auf der Suche, nur leider sind gerade die Roten mit weltweit 25 Fahrzeugen auf dem Markt extrem selten und heiß begehrt. Aber irgendwann kommt das richtige Angebot und ich werde bereit sein.“


AMG GT Coupé – das Erlebnis fährt immer mit.
Auf die Frage von Herrn Bayer, ob er bei einer exklusiven Fahrzeugabholung in Sindelfingen dabei sein möchte, gab es für Daniel nichts zu überlegen. Das ist nicht irgendeine Abholung. Im Center of Excellence geht es nur um die ganz besonderen Fahrzeuge: Maybach, AMG, Autos mit außergewöhnlichem Interieur und speziellem Exterieur.
„Natürlich war ich neugierig, um welches Fahrzeug es geht. Seine Antwort: ‚der neue GT – in einer besonderen Farbe: Wagenfarbe Rot, Felgen in Gold.‘ Ich hab nur ungläubig geguckt und gefragt: ‚Wie kommst du auf diese Kombination?‘ Er hat gelächelt und gesagt: ‚Warte ab. Schau es dir an.‘ Kaum hob der Verkäufer die Decke, strahlte mir eine Göttin in Rot entgegen. Ich war schlichtweg baff. Diese Kombination – das tiefe, satte Rot, dazu die goldenen Felgen, das aggressive, sportliche Design – das war nicht nur ein Auto, das war eine Erscheinung.


G-Klasse – Mächtig. Stark. Respektvoll. Stilikone!
„Für mich war schon immer klar, wenn ich bei MATTHES eine Zusage bekomme, lasse ich alles stehen und liegen. Schon als Kind bin ich hier mit großen Augen und Träumen am Schaufenster vorbeigegangen. Und da stand sie: die G-Klasse. Als hätte sie auf mich gewartet und gesagt: Wenn du hier arbeitest, gehöre ich dir. Als ich dann die Zusage von Frau Rohr bekommen habe, war ich überglücklich, aber auch sowas von motiviert, diese Chance zu nutzen. Eine G-Klasse selbst habe ich mir noch nicht zugelegt, aber was nicht ist, wird definitiv noch werden.“


Mercedes-Benz SK 1827 mit Kipper – mehr als ein Lkw.
„Die Leidenschaft für Lkw habe ich von meinem Vater übernommen. Er hat mich gewissermaßen angesteckt. Ich erinnere mich noch gut an den Moment, als er sich einen Mercedes-Benz SK 1827 zugelegt hat. Sein Plan war, nebenbei einen kleinen Maschinenhandel auf die Beine zu stellen. Dafür brauchte er ein zuverlässiges Arbeitsgerät – und der SK war genau das. Aber so ein Lkw allein reicht nicht. Damit er wirklich etwas bewegen konnte, haben wir gemeinsam Hand angelegt: Kipper dran, Kran montiert. Echte Schrauberei – aber genau das hat Spaß gemacht. Da wurde mir klar: Ich will große Technik, echtes Material. Zehn Jahre später bewarb ich mich bei MATTHES und bin hier in der Lkw-Abteilung erfolgreich durchgestartet. Danke, SK.“


R 129 600 SL aus 1989 – der Hype fährt mit.
„Es war 1989, als der 600 SL in Stuttgart vorgestellt wurde. Ich kann mich noch genau daran erinnern – als wäre es gestern gewesen. Das war kein gewöhnliches Event, das war eine regelrechte Show. Wochenlang hatte Mercedes im Vorfeld angekündigt, dass etwas Großes kommt – die Erwartungen waren riesig. Ich bin mittlerweile über 35 Jahre dabei, aber so etwas hatte ich noch nie erlebt. Die Nachfrage explodierte, Kunden zahlten bis zu 10.000 DM über dem Marktwert, um einen neuwertigen SL zu bekommen. Mercedes selbst verhängte eine einjährige Haltedauer, um mit der Produktion nachzukommen. Mit dem weltweit ersten von Mercedes entwickelten elektro-hydraulischen Verdeck ist der 600 SL technisch seiner Zeit weit voraus. Die Designanlehnung an den Klassiker 300 SL trifft bei mir voll ins Schwarze. Und als gebürtiger Selber bin ich stolz, dass ein Teil des Verdeckes sogar in Selb hergestellt wird.“


GLC – wenn Träume wahr werden
„Der GLC ist für mich einfach der perfekte Allrounder. SUV-typisch sitzt man schön hoch, hat einen tollen Überblick und fühlt sich sicher. Man steigt ein und denkt sofort: ‚Ja, das passt!‘ Komfort, moderne Technik, schickes Design – und trotzdem total praktisch. Mit dem GLC habe ich genug Platz für alles, was ich im Alltag brauche: für Einkäufe, Gepäck oder den nächsten Ausflug in die Berge. Besonders begeistert mich der Allrad (4MATIC), mit dem es sich hier bei uns im Fichtelgebirge oder im Engadin bei jedem Wetter super fahren lässt. Und durch den Hybridantrieb tue ich wenigstens ein bisschen was für eine nachhaltigere Zukunft – ohne auf Fahrspaß zu verzichten. Für mich ist der GLC einfach die perfekte Mischung aus Abenteuer, Alltag und Komfort.“


A-Klasse Sport Coupé – zu schön um wahr zu sein.
Karl Hampl ist der Mann, der mit 72 Jahren noch einen Arbeitsvertrag unterschrieben hat. Seit 1966 bei MATTHES hat ihn die A-Klasse immer begleitet. An einem seiner Geburtstage bat ihn Stefan Bayer spontan, eine A-Klasse Sport Coupé für einen Kunden aufzubereiten. „An diesem Tag kam Stefan besonders oft nach unten. Er wollte, dass das Auto mängelfrei ist. Ich dachte mir nichts dabei und habe sie fristgerecht übergeben. Kurz nachdem ich zuhause war, klingelt es: Vor mir steht Stefan mit der A-Klasse und meiner Frau. O-Ton: Wir haben da ein kleines Geschenk für dich.“ Bis heute bekommt er Gänsehaut, wenn er daran denkt – ein Moment, den er nie vergessen wird.


Lkw? Pkw? G-Klasse – die perfekte Symbiose.
Josef Hanauer ist länger mit der Firma verheiratet als mit seiner Frau. Als Mister Speed, Werkstatttechniker und Überführungsfahrer muss er sich keine G-Klasse kaufen, um sie zu fahren. „Große Fahrzeuge, kräftige Technik, ehrliche Arbeit – das war schon immer genau mein Ding.“ Dabei entpuppt sich die Markteinführung der G-Klasse 1979 für Josef zu einem absolutem Glücksfall. „Durch meine jahrelange Erfahrung mit Lkw-und Pkw-Technik kannte ich mich mit robusten Fahrwerken, Antrieben und dem ganzen schweren Kram bestens aus. Und da war sie nun, die G-Klasse. Ein Lkw? Oder eher doch ein Pkw? Plötzlich war ich Ansprechpartner Nummer 1 für alles rund um diese Geländeikone. Die G-Klasse wird für mich immer ein besonderes Kapitel bleiben. Ein echtes Stück Heimat unter der Motorhaube.“


Mercedes-Benz R107 (SL) – Ikonischer Auftritt
Mein R107 Roadster stammt aus liebevollem Erstbesitz und wurde jahrzehntelang bei uns gewartet und überwintert. Nach dem unerwarteten Tod des Besitzers wollte gefühlt die ganze Stadt das Auto, das Wettbieten begann – und trotz Konkurrenz im eigenen Haus verkaufte die Erbin am Ende an mich, wenn auch deutlich teurer als gedacht.
Dass mich der SLS Coupé fast meinen Job gekostet hat, hab ich ihm mittlerweile längst verziehen. Damals gab es einen maximalen Hype auf das Fahrzeug. Kein Mensch hat geglaubt, dass jemals wieder ein Flügeltürer auf den Markt kommt. Und dann gleich die erste Eigenentwicklung von AMG ... Auf der offiziellen Präsentation bei uns im Haus stand der SLS als Ausstellungsstück und wurde sofort verkauft. Als ein sehr guter Kunde nur kurz den Sound des Motors hören will, eskaliert die Situation: Beim Starten des Fahrzeugs betritt der Käufer den Raum und rastet vollkommen aus. Hat sich bei der Geschäftsführung und dem Konzern beschwert, das Fahrzeug storniert - und für kurze Zeit sah es um meinen Job alles andere als gut aus. Im Anschluss habe ich das Auto an einen sehr lieben Kunden von mir verkauft und nach ein paar Jahren wieder zurückgekauft. Irgendwie hat er mich einfach nicht losgelassen und wird für immer mein treuer Begleiter sein.“


Eine S123 TDT Kombilimousine, 5 Zylinder – schon längst Kult
Wenn Béla von seinem Traumwagen spricht, leuchten die Augen: ein Mercedes-
Benz S123 TDT, die legendäre Kombi-limousine mit Fünfzylinder-Turbodiesel. Dieses Modell gilt als der erste Serien-Kombi von Mercedes-Benz und hat längst Kultstatus erreicht.
Schon seit Jahren träumte Béla von genau diesem Wagen – robust, nahezu unkaputtbar und mit einer durchschnittlichen Laufleistung von bis zu einer Million Kilometern. Nach langer Suche fand er 2025 endlich sein Wunschmodell in der passenden Farbe und Motorisierung.
„Mich begeistert besonders die Schrauberfreundlichkeit: Reparaturen lassen sich vergleichsweise einfach selbst erledigen, und trotz des Oldtimer-Alters ist die Ersatzteilversorgung nach wie vor gut.“ Kein Wunder, dass der S123 in der Szene als treuer Begleiter gilt – auch wenn heute nur noch wenige Exemplare auf dem Markt zu finden sind.


Ein Omnibus mit Kultfaktor – O 319 d
Dieser Bus ist nicht nur Kult, sondern Gerhard Matthes zweite große Liebe. Als einer der ersten Sprinter seiner Zeit wird die Vorserie bereits 1955 auf der internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt präsentiert. Der kompakte Omnibus gilt damals als echtes Zugpferd des Wirtschaftswunders und avanciert schon früh zum Marktführer in seiner Klasse.


Der AMG GT Cabrio und ein unerwartetes Dankeschön!
Es ist eine von diesen Aktionen, bei der aus einem Stern ein echter Trauwagen wird. Als Dankeschön für eine spontane Wochenend-Auslieferung bekommt Thorsten Schlicht von seinem Chef den Schlüssel zu seinem künftigen Lieblings-Stern in die Hand gedrückt. „Nimm ihn dir übers Wochenende.“ Bei perfektem Cabriowetter zieht es den langjährigen MATTHES-Mitarbeiter auf die Straße. Eine Spritztour mit dem GT Cabrio, von dem Thorsten noch heute schwärmt.
„Du öffnest das Verdeck und spürst die pure Freiheit. Ohne Ziel, einfach der Straße nach. Ein Traumwagen, Kraft pur und ein Design, das einen umhaut. Der Sound des Motors in meinem Rücken, mein Sohn oder meine Frau neben mir. Das war mehr als eine Ausfahrt – ein unvergessliches Erlebnis.“


Der AMG GT 63 4M: Rassig und rasant – was für den Spaß und die lange Meile.
Dieser AMG und Benjamin Prudlo gehören einfach zusammen. Noch während seiner Ausbildung bei MATTHES macht Benjamin seinen Führerschein. Ohne zu erahnen, dass er nur ein paar Tage nach bestandener Prüfung seinen Traumwagen in den hohen Norden ausliefern darf. Was sich bei einem lockeren Gespräch mit Stefan Bayer auf einem Betriebsausflug noch zu schön anhört, um wahr zu sein, wird schon ein paar Tage später unvergesslich: „Schwarz oder weiß? Such dir einen aus.“ „Mich beeindruckt das luxuriöse und gleichzeitig sportliche Design. Warum sollte ich mich zwischen Familien- und Sportwagen entscheiden, wenn ich beides haben kann?“


Der AMG GT 63 4M: halb Sportwagen, halb Luxuskarosse
In 3,2 Sekunden auf 100. Selten gab es einen Stern, der für die Rennstrecke und die Komfortzone gemacht wurde. Und genau diese Kombination macht den GT 63 für Norman Schelter so faszinierend und einzigartig.
Norman, der während seiner Laufbahn bei MATTHES schon so manches Lenkrad in den Händen gehabt hat, gerät beim Anblick des AMG Coupés sofort ins Schwärmen: „Das Exterieur, die Linienführung am Fahrzeug, eine perfekte Balance aus Sportlichkeit und Eleganz. Mein absoluter Traumwagen, den ich mir bei einem Sechser im Lotto sofort zulegen würde.“
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Norman Schelter
Ein Traum von einem AMG.
Wir folgen unserer großen Leidenschaft für den Stern,
egal wo sie uns hinführt.
Mercedes-Benz ist unsere DNA: meilenweit führend, technologisch ganz vorne und mit einem Portfolio, das uns alle mitnimmt. Unser Treibstoff für die nächsten 100 Jahre.
































